Bürgerinitiative

Oberursel Nord

Grüngürtel-Konzept in der Taunuszeitung vorgestellt

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Die gestrige Ausgabe der Taunuszeitung enthält einen Beitrag, der die Naturschutzargumentation der Bürgerinitiative aufgreift und sich mit dem Grüngürtel-Konzept beschäftigt, das von der BI als Alternative für die Bebauung des Siedlungslehrhofgeländes entwickelt wurde.

Bürger sorgen sich um Bäume | Taunus Zeitung

Ein Kommentar

  1. Heute abend stellte ich anlässlich der TZ-Podiumsdiskussion den beiden Bürgermeisterkandidaten die Frage, wie sie sich für die Durchgängigkeit dieses östlichen Grüngürtels einsetzen würden.
    Dabei erwähnte ich ausdrücklich folgende Unterbrechungen
    a. durch die Bebauung des ehemaligen Güterbahnhofs
    b. duch das Gewerbegebiet 3Hasen
    c. durch den Neubau der Hans-Thoma-Schule
    d. durch die Bebuung des Siedlungslehrhofs

    Thorsten Schorr ging vor allem auf Punkt „d.“ ein und erklärte deutlich, daß er sich für den Erhalt des wunderschönen Grüngürtels rund um den Siedlungslehrhofs einsetzen würde. Selbst die zur Zeit im Raum stehenden 20 Wohneinheiten seien ihm zu viel. Er war der Auffassung, daß weit weniger Wohneinheiten ausreichend seien, um die Sanierung des historischen Siedlungslehrhofs zu finanzieren.

    Er empfahl abschliessend dem Publikum, selbst dort einmal spazieren zu gehen und sich von dem Liebreiz dieser Landschaft rund um die historische Anlage selbst zu überzeugen.

    Hans-Georg Brum lobte den Grüngürtel in seiner jetzigen Form. Verwundert war ich über seine Beschreibung, daß es von Bommersheim aus über BurgerKing durch die 3Hasen bereits eine grüne Fußwegverbindung gäbe.
    Ich selber konnte die bisher nicht entdecken. Da ist doch bereits jetzt alles zugebaut.
    Auf den Siedlungslehrhof ging er im Gegensatz zu Thorsten Schorr nur insofern ein, daß er daruf hinwies, man habe die Bebauung ja bereits von 48 auf 20 Wohneinheiten reduziert.

    Zu Punkt a. erklärten beide, dort eine Mischung aus Dienstleistung und Gewerbe unterbringen zu wollen. Thorsten Schorr präferierte den Finanzdienstleistungssektor, während Hans-Georg Brum da etwas offener für unterschiedliche mögliche Interessenten stark machte.
    Einen Grüngürtel mit Rad- und Fußweg an dieser Stelle erwähnten beide mit keinem Wort.

    Ich bin sehr gespannt, ob und wie die Taunuszeitung darüber berichtet.

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